
Am 14. Januar 2026 erlebte der Geographie-Kurs der Q13 eine Unterrichtsstunde der besonderen Art. Statt Theorie im Klassenzimmer hieß es: „Leinen los!“ für eine digitale Expedition in eine der entlegensten Regionen unserer Erde. Per Live-Schalte ging es direkt auf die „Malizia Explorer“, wo Klimaaktivistin Luisa Neubauer und Weltumsegler Boris Herrmann die Schülerinnen und Schüler auf eine visionäre Reise mitnahmen.
Interaktivität im globalen Klassenzimmer
Das Format „Globales Klassenzimmer“ setzte auf maximale Vernetzung. Gemeinsam mit tausenden Schülern aus ganz Deutschland tauchte unser Oberstufenkurs in die Welt der modernen Klimaforschung ein. Besonders beeindruckend war die lebendige Atmosphäre auf der Zoom-Plattform: Die jungen Teilnehmer nutzten die digitalen Werkzeuge intensiv, um ihre Präsenz und Begeisterung direkt auf den Screen zu projizieren – ein visuelles Zeugnis für die enorme Reichweite und die emotionale Involviertheit dieser „Generation Klima“.
Wissenschaft trifft Engagement
Boris Herrmann und Luisa Neubauer machten deutlich, dass der Schutz des Eises und der Ozeane keine abstrakte Aufgabe ist, sondern Mut und professionelles Handeln erfordert. Birte vom Organisationsteam unterstrich dabei immer wieder die verbindende Kraft dieses Projekts: Es sei „einfach toll“, wie viele junge Menschen zeitgleich an den Bildschirmen zusammenkommen, um Flagge für den Planeten zu zeigen.
Für unsere angehenden Abiturienten bot die Veranstaltung einen spannenden Einblick in die mediale Inszenierung globaler Umweltthemen und die Professionalität internationaler Netzwerke wie dem „Team Malizia“. Eine Stunde, die zeigte: Klimaschutz ist heute auch ein mediales Großereignis, das Menschen über tausende Kilometer hinweg verbindet.
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